Nach der großen Finanzkrise der letzten Jahre machen sich immer mehr Bürger Sorgen um ihre Geldanlagen. Viele Investitionen haben sich als unsicher erwiesen und viel Geld ging in komplexen Kanälen verloren. Aus der Vergangenheit wissen wir: Finanzkrisen können zu überhöhter Inflation führen, die wiederum, in der Konsequenz, zu einer Entwertung des Geldes führt. Eine solche Geldentwertung hängt mit dem internationalen Finanzmarkt zusammen und begründet sich im sinkenden Vertrauen anderer Länder in die betroffene Währung. Dieses musste Deutschland während der Weimarer Republik erleben, wo im Rahmen einer Superinflation die Ersparnisse vom einen auf den anderen Tag nichts mehr wert waren. [click to continue…]

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Die Anbieter von Tradingsoftware werben mit Echtzeitinformationen, Broker-Interface, Chart-Tools und Profit-Maximierung. Potentielle Käufer werden mit der Frage alleingelassen, wer die unterschiedlichen Funktionen solcher Software tatsächlich braucht und effektiv nutzen kann.

Broker-Software bietet Echtzeitinfos
Aktuelle Börsenkurse werden von verschiedenen Internet-Quellen angeboten (z.B. durch die Frankfurter Börse). Diese Preisinformation sind allerdings um ca. eine halbe Stunde zeitverzögert zu den tatsächlichen, auf dem Börsenparkett gehandelten Preisen. Wer auf Preisverläufe in Echtzeit zugreifen möchte, kauft ein Informationsprivileg. Solche Informations-Abos werden meist in Form von Trading-Software von Broker-Firmen angeboten, also von Unternehmen die Aktienkäufe und -verkäufe für Kunden erledigen. Broker-Software bietet dementsprechend Echtzeitpreise und ein Interface um Wertpapier-Transaktionen in möglichst kurzer Zeit durchzuführen. Nur Kunden die während der Kern-Handelszeiten der Börse kontinuierlich den Preisverlauf beobachten und mit großem Geldvolumen handeln können, erzielen durch den Einsatz solcher Software potentielle Vorteile. Hobby-Spekulanten sollten sich bezüglich dieser Angebote zurückhalten. [click to continue…]

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